Deutschlands beste Rennrodlerin, Natalie Geisenberger, steht nach der Geburt ihres Sohnes im Mai vor dem Comeback.
Ab der nächsten Woche sitzt die Olympiasiegerin und mehrmalige Weltmeisterin erstmals wieder auf einem Rennschlitten.








Geisenberger gegenüber Münchner Merkur» und der «tz».
„Ich bin schon gespannt. Es ist eine Herausforderung, das Training um ein Kind zu bauen. Es haut aber gut hin, weil alle an einem Strang ziehen. Mittlerweile kann ich mein Training komplett durchziehen“



(Geisenberger in der Bahn - mit einem klaren Ziel vor Augen)



Geisenberger ist eine der wenigen Sportlerinnen, die einen „Vorteil“ durch die Corona-Krise haben dürfte. So wurden mehrere Weltcup-Rennen verschoben und die nächste Weltmeisterschaft wird aufgrund eines Beschlusses des Rodel-Weltverband FIL nicht im kanadischen Whistler , sondern vom 29. bis 31. Januar 2021 am Königssee ausgetragen werden.

Die Weltcup-Saison beginnt am Wochenende 28./29. November in Innsbruck.
In Deutschland sind in

Altenberg (5./6. Dezember 2020) ,
Oberhof (12./13. Dezember 2020) ,
Winterberg (19./20. Dezember 2020) und
Königssee (2./3. Januar 2021) Rennen geplant.

Das Ender der Saison ist am 20./21. Februar in Peking vorgesehen.

Das DPSK freut sich mit den zahlreichen Fans der Polizeisportlerin auf ihre, kommenden Rennen und wünscht, dass sie ihr große Ziel, Olympische Winterspiele 2022 , verwirklichen kann.



(Geisenberger in Siegespose, wie sie sich ihre Fans auch wieder in Zukunft wünschen)