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Kanu: Bayern - London – Rio – Tokio

Spannung bis zur letzten Minute. Am Ende konnte er jubeln. Canadier-Fahrer Sideris Tasiadis sicherte sich am letzten Tag der Kanuslalom-Europameisterschaften im italienischen Ivrea das Olympia-Ticket. Zudem sicherte er sich Bronze hinter der Franzosen Denis Gargaud Chanut und Matej Benus aus Slowenien.

Es war schwierig, fokussiert zu bleiben“, sagte Tasiadis. Sein Motto: „Alles oder nichts. Ich bin ein hohes Risiko eingegangen. Wenn ich das nicht gemacht hätte, hätte ich mir das nie verziehen. Als ich im Ziel war, habe ich gesehen, dass die Zeit gut war. Aber nicht so, wie ich sie mir erhofft hatte.“ Doch dann hieß es warten. „Was mich fertig gemacht hat, hier vor der Leinwand zu stehen und zuschauen wie die anderen runterfahren.“


Sideris ist Polizeiobermeister bei der Sporttrainingsgruppe beim AS Spitzensport Sommer im bayerischen Dachau. Er trainiert im „Eiskanal“, der Wildwasserbahn auf der Olympiastrecke in Augsburg. Seine sportliche Karriere führt unseren Spitzenathleten nun bereits zum dritten Mal zu Olympischen Spielen. 2012 errang er in London bei Olympia die Silbermedaille, 2016 in Rio erkämpfte er sich in der Wildwasserstrecke den fünften Platz. Gute Reise nach Tokio, wir drücken die Daumen!

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Text: Günther Kapfberger, AS Spitzensport Dachau
Bilder: Uta Büttner ©

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